
Zwangsstörung mit Magnetstimulation behandeln
rTMS bei Zwangsstörung
Worauf die Behandlung zielt:
Die nennt die repetitive Transkranielle Magnetstimulation (rTMS) seit 2022 als Behandlungsoption, wenn Verhaltenstherapie und Medikamente nicht ausreichend geholfen haben. Wir setzen sie ergänzend zu Ihrer bisherigen Behandlung ein.
In besserte sich die Zwangssymptomatik unter echter Stimulation stärker als unter einer Scheinbehandlung. Die Stimulation dauert 20 Minuten. Sie sitzen dabei wach und können danach direkt wieder Ihrem Tag nachgehen.
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Wirkprinzip
Wie die rTMS im Gehirn wirkt
Die Magnetstimulation ist seit über zwei Jahrzehnten Gegenstand kontrollierter Studien, auch bei der Zwangsstörung.
Ablauf
So läuft Ihre Behandlung ab
Nicht-invasiv
Kein Eingriff, keine Narkose
Keine Medikamente
Wirkt lokal statt systemisch
20 Minuten
Stimulationszeit je Sitzung
Ärztlich geführt
Indikation, Schwelle und Verlauf
Medical leadership
Dr. Tim Schwarz
Dr. Tim Schwarz führt die Behandlung mit medizinischer Sorgfalt und persönlicher Begleitung der Patientinnen und Patienten.

Clinical expertise
Trained at:


Experience gained at the practice of his father, Dr. Schwarz in Ulm - specialised in non-invasive brain stimulation for many years.
Personally there for you
- No referral needed
- Discreet, empathetic consultation
- Clear information on costs and options - before treatment begins
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Free of charge by email. We will get back to you without obligation.
Suitability is assessed by a doctor in each individual case. The treatments are self-pay services; private health insurers often reimburse them.
Häufige Fragen
Ihre Fragen zur rTMS bei Zwangsstörung
Was hier offenbleibt, besprechen wir im kostenlosen Erstgespräch.
Forschungsstand
Was die Forschung zeigt
Zur rTMS bei Zwangsstörung liegen über dreißig randomisierte Studien vor. Drei Befunde daraus.
Die S3-Leitlinie Zwangsstörungen (2022) formuliert: Die rTMS „kann bei unzureichendem Ansprechen auf Verfahren der ersten Wahl mit dem Ziel einer kurzfristigen Symptomlinderung angewendet werden“ (Empfehlung 8-1).

